Wer steckt hinter Sparfieber?
Sparfieber ist ein kleines Team aus Illustratoren und Pädagogen, das seit 2020 Concept-Art-Kurse für Lernende zu Hause entwickelt. Kein Hochglanz-Studio – nur echtes Handwerk, erklärt ohne Umwege.
Wir haben gemerkt, dass viele Tutorials entweder zu oberflächlich oder zu akademisch sind. Also haben wir angefangen, Kurse zu bauen, die so aufgebaut sind, wie wir selbst am liebsten lernen würden.
Was sich für unsere Lernenden verändert hat
Das sind keine Hochrechnungen – sondern Rückmeldungen aus echten Kursdurchläufen. Fortschritt hängt immer vom eigenen Einsatz ab, aber diese Zahlen zeigen, was realistisch möglich ist.
Die Gesichter dahinter
Unser Team ist klein und das ist Absicht. Jeder, der hier Kurse entwickelt, unterrichtet auch selbst – niemand schreibt Skripte, ohne den Stoff täglich anzuwenden.
Feedback von Lernenden fließt direkt in neue Kursversionen ein, nicht in ein Ticket-System.
Tobias Veltmann
Kursleiter & Illustrator
Tobias arbeitet seit über einem Jahrzehnt als freier Concept Artist für Spiele- und Buchprojekte. Er unterrichtet, weil er früher selbst keinen strukturierten Einstieg finden konnte – und genau das möchte er anderen ersparen.
Mirela Ostrowski
Didaktik & Kursentwicklung
Mirela hat Erwachsenenbildung studiert und bringt Struktur in das, was sonst nur intuitiv vermittelt wird. Sie sorgt dafür, dass Übungen aufeinander aufbauen und Lernende nicht verloren gehen.
So ist ein Kurs bei uns aufgebaut
Jeder Kurs folgt demselben Grundprinzip: erst verstehen, dann anwenden, dann variieren. Theorie ohne Übung bleibt nicht haften – deshalb endet jede Einheit mit einer konkreten Aufgabe, nicht mit einer Zusammenfassung.
Die Kurse sind für das Lernen zu Hause gemacht. Kein festes Tempo, kein Klassenraum – aber auch kein Alleinlassen. Fragen werden beantwortet, Arbeiten kommentiert.
Grundlagen ohne Abkürzungen
Perspektive, Licht, Proportion – die Dinge, die viele überspringen und später vermissen. Wir nehmen uns die Zeit dafür.
Aufgaben mit echtem Feedback
Eingereichte Arbeiten werden kommentiert – nicht automatisch, sondern von jemandem, der das Fach kennt und erklärt, was er sieht.
Portfolio als Kursabschluss
Am Ende steht kein Zertifikat, sondern eine Sammlung eigener Arbeiten – etwas, das man wirklich zeigen kann.
Tempo selbst bestimmen
Alle Inhalte bleiben dauerhaft zugänglich. Wer eine Woche pausiert oder ein Modul wiederholt, verliert nichts.